Der Herbst ist in vollem Gange. Auf der einen Seite ist der Herbst ja auch wirklich schön. Wenn man gemeinsam mit dem Partner oder der ganzen Familie durch den Wald schlendert. Wenn dann noch die Sonne durch das an den Bäumen verbliebene Blätterwerk, durchscheint ist es doch wirklich schön.

Goldener Herbst nicht für alle schön

Herbstblues soll nicht zur Depression werden

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Blueberry

Doch was für so manchen im Herbst so wundervoll und Farbgewaltig wirkt ist nicht für alle gleich schön. Denn manche erwischt im Herbst der so genannte Herbsblues! Herbstblues bedeutet, das manche bemerken das ihre eigene Stimmung nicht mehr so gut ist, oder das die Stimmung über den Tagesverlauf sehr am Schwanken ist.

Jedes Jahr wieder! Sicherlich ist der Herbstblues noch keine Depression. Doch für die Betroffenen ist es ein sehr unangenehmes Gefühl dieser Stimmung ausgeliefert zu sein.

Deswegen sollte man etwas dagegen tun!

Einmal am Tag etwas nur für sich tun

Man kann etwas dagegen tun. Man muß etwas dagegen tun! Das erste was man sich klar machen muß ist, das der Herbst vergeht. Und in dieser Zeit heißt es: jeden Tag etwas für sich zu tun.

Also mit festen Tagen einmal die Woche zum Walken! Nicht als kann, sondern als Muß! Einmal die Woche ein schönes Aromaölbad. Nicht als Kann, sondern als Muß.
Alle 14 Tage zur Massage. Vielleicht sogar zur aromatisch duftenden Aromaölmassage. Hier entspannt sich ihr Körper und Seele ziemlich sicher. Und abends werden sie ganz entpannt schlafen können!Sofern die eigenen Finanzen das hergeben. Aber mindestens einmal im Monat. Nicht als kann, sondern als Muß!

Warum das „Muß“ eigentlich?

Menschen sind im Herbstblues den eigenen Stimmungen und den Stimmungseinbrüchen ausgesetzt und oft auch unterlegen. Nochmal gesagt, der Herbstblues ist keine Depression, aber es kann in diese Richtung gehen! Um das zu vermeiden, ist halt das „muß“ dabei. Menschen brauchen Strukturen die möglichst gleichmäßig sind. Besonders in Zeiten wo die Stimmung abrutscht kann es von Vorteil sein, wenn gewisse Abläufe und Vorhaben festgelegt sind oder sogar ein wenig reglementiert sind.
Menschen die unter richtigen Depressionen leiden haben oft jegliche Struktur verloren und um das zu verhindern, wird oft in psychosomatischen Klinik sehr auf gleichbleibende Strukturen gesetzt! Menschen brauchen Regeln, grenzen und Strukturen.

Massage gegen Herbstblues
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Kommen wir nochmal auf die Massage zurück. Eine Massage kann dazu führen, das ähnlich wie es Jogger auch kennen, eine enorme Endorphinausschütung im Gehirn zu haben. Endorphine werden schlichthin als Glückshormone beschrieben. Wenn diese Hormone regelmäßig vorhanden sind, wirkt es dem Stimmungseinbruch extrem entgegen und man kommt einfach besser durch den Tag. Die Massage hilft also das vermehrt „Glückshormone“ ausgeschüttet werden.

Die Jogger nennen es übrigens „Runnershigh“.

Wie sieht es aktuell mit dem eigenen Schlaf aus? Schlaf ist immer wichtig. Aber der Herbstblues kann unter Umständen zu Schlafproblemen führen. Schlafstörungen sind häufig ein Anzeichen dafür das es der Seele nicht gut geht. Holen Sie sich dazu rechtzeitig Hilfe.

Wie sieht es mit Muskelverspannungen aus? Gerade Schulter-Nacken Verspannungen tragen zum gesamten körperlichen Unbehagen bei. Erfahren Sie mehr dazu unter unserem Artikel: Was sind Muskelverspannungen?

Gesundheit ist alles! Aus dem Grund sollten Sie sich selbst immer auch ernst nehmen. Ihr Bedürfnisse stehen für Sie selbst im Vordergrund. Und wenn Sie auch nur im Ansatz bemerken, das die Stimmung im Herbst runter rutscht, tun sie sich jeden Tag ein klein wenig etwas gutes!

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