Ist Thaimassage eigentlich gesund?

Ist Thaimassage gesund?
Regelmäßige Massage ist gesund für Körper und Geist!

Ist Thaimassage gesund? Diese Frage wurde oft gestellt. Manche haben im Fernsehen gesehen, wie der Körper „verdreht“ wird. Ist das normal bei einer traditionellen Thaimassage? In diesem Artikel möchten wir Ihnen nahebringen was die traditionelle Thaimassage ist und warum eigentlich jede Form der Massage an sich immer gut für den Körper und Geist ist.

Thaimassage als Teil der eigenen Gesundheitspflege

Oft werden wir gefragt ob eine regelmäßige Thaimassage eigentlich gesund ist? Das ist eigentlich nicht wirklich schwer zu beantworten.

Wer sich einmal einer fachlich gut durchgeführten Thaimassage unterzogen hat, weiß wie gut dies tut. Diese Form der passiven Entpannung erfordert nichts ausser der Massageanwendung. Man tut nichts sondern läßt sich einfach nur massieren. Doch in Wirklichkeit arbeitet Ihr Körper auf Hochtouren!

Denn das gesamte Lymphsystem wird voll aktiviert um die Lymphe, welche auch bei gesunden Menschen in der Regel ein wenig im Körpergewebe(Muskeln, Muskelfaszien) hängen bleibt, zurück ins Venensytem zu transportieren. In der Regel ist der Körper ohne weiteres dazu in der Lage diese Flüssigkeiten (Schlacken- Giftstoffe und Abbauprodukte) abzutransportieren ohne das Sie etwas davon merken. Doch bei der Thaimassage oder der Massage im Allgemeinen wird das Gewebswasser aus dem umliegenden Gewebe herausmassiert.

Dadurch kommt es wiederum auch zu einer Erhöhung des gesamten Blutvolumens welches durch den Blutkreislauf geschleust wird. Und am Ende wird die Flüssigkeit, Schlackenstoffe und Abbauprodukte über die Nieren ausgeschieden. Deswegen kann es durchaus passieren, dass Sie nach einer Massage das Gefühl von vermehrten Harndrang haben. Das ist aber eigentlich etwas ganz normales.

Wer nun zu einer regelmäßigen Thaimassage (Massage) geht, trainiert passiv auch sein Herz-Kreislaufsystem, das gesamte Lymphsystem. Je öfter man dort also hingeht, desto schneller regt der Körper genau diese genannten Prozesse an.

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Was bedeutet regelmäßige Massage?

Zu beginn sollte man eigentlich nur einmal in der Woche zur Massage gehen. Denn zum einen kostet es ja auch Geld, zum anderen ist es auch ein Zeitfaktor. Einmal in der Woche reicht vollkommen aus umd das körpereigenen Venen- und Lympsystem zusätzlich zu aktivieren. Wer es tatsächlich sogar zweimal schafft zur Massage zu kommen hat natürlich ein wenig mehr für seinen Körper getan. Aber in der Hauptsache ist eigentlich, dass man überhaupt etwas tut.

Aber auch die Muskulatur hat natürlich etwas von einer Massage die defacto einmal die Woche richtig durchmassiert wird. Denn durch vieles Sitzen, verkümmern und verkürzen sich die kleinen tiefgelegenen Rückenstrecker. Dadurch kann es in der Regel zu Schonhaltungen kommen die wiederum auch Muskelschmerzen verursachen können. Eine Massage in der die Muskulatur auch mit Akkupressurtechniken innerviert (erreicht und aktiviert) wird kann so sogar vor einem weiterem Abbau bewahrt werden.

Rückenschmerzen braucht keiner. Hier kann die Massage wirklich gut helfen. Egal ob als Ölmassage oder mit einem warmen Kräuterstempel. Es tut einfach nur gut

ABER: Auch ein gutes und unter fachlicher Anleitung durchgeführtes Rückentraining ist ebenfalls für die Rückenmuskulatur gut. Hinterher würde dann eine Thaimassage für den unteren Rückenbereich die produzierte Milchsäure leicht verringern und abbauen wie oben schon beschrieben wurde.

Ist Massage denn überhaupt nicht schädlich?

Eine Massage tut eigentlich jedem Menschen gut. Dennn hier wird Zuwendung dem zu massierenden gegeben und es baut auch Streß ab. Aber es gibt leider auch einige Grunderkrankungen bei denen tatsächlich nicht massiert werden sollte. Bei diesen Grunderkrankungen sollte dann vorab unbedingt mit dem jeweils behandelnden Arzt vorab gesprochen werden, das man sich gerne mal massieren lassen möchte.

Es handelt sich um folgende Erkrankungen:

  • Tumorerkrankungen
  • Osteoporose Erkrankungen
  • Blutgerinnungstörungen (Einnahme eines Blutgerinnungshemmers Marcumar)
Fazit: Die positiven Aspekte einer Massage überwiegen

Grundsätzlich kann man eigentlich guten Gewissens sagen, das die Thaimassage eine sehr gut verträgliche äussere Anwendung ist. Ob Gesund das richtige Wort ist, ist immer schwer zu sagen. Was dem einen guttut, mag dem anderen weniger guttun. Das die positiven Aspekte wie das aktivieren des Herz-Kreislaufsystems, des Lymphsystems oder auch der Schmerzlinderung überwiegen ist aber bewiesen. Sofern man keine der genannten schweren Erkrankungen hat, kann die Massage sicherlich in zwei Aspekten als Gesund erachtet werden: der psychischen Komponenten und der entspannnden Komponente.

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