Mit Massage einfach mal zur Ruhe kommen

Massage gegen Depression
Massage bringt zur Ruhe und macht den Kopf frei.

Unsere heutige Zeit ist für viele Menschen eine einzige Hast! In möglichst wenig Zeit, grösstmögliches wegschaffen. Arbeiten im Schnellmodus. Das kann man sicherlich eine Zeitlang mitmachen. Aber eben nur eine Zeitlang.

Die Zunahme der Burnoutprobleme haben in den vergangenen fünf Jahren schon sehr zugenommen. Die Abgrenzung des Burnout zur klassischen Depression können oft nur im klinisch stationären Behandlungsraum erfolgen. Oft wissen Menschen mit dieser Störung was sie „kaputt“ macht. Noch öfter sind sie aber leider nicht in der Lage, genau diese Ursachen abzustellen. Zu sehr sind sie schon im „Hamsterrad“ das nur einen Ausgang kennt: Ausgebrannt sein.

Wenn die Seele schlapp macht

Depressionen, Panik- und Angstörungen und Psychosen. Wer denkt, dass diese Erkrankungen immer nur die „anderen“ bekommen, irrt! Und zwar gewaltig. Die Zunahme seelischer Erkrankungen von leicht bis mittel oder gar schwere chronische Verläufe nehmen zu. Wer es mal wieder nicht glauben mag: ein Anruf bei der Krankenversicherung reicht und man erhält kostenlos eine Statistik zugesendet.
Interessanterweise verstehen auch die Krankenversicherungen langsam das da etwas ganz schief läuft. Denn heutzutage gibt es immer mehr von den Krankenkassen an Zuschüssen um Entspannungstechniken oder Achtsamkeitstrainings mitzumachen.

Wer Hilfe sucht, bekommt sie auch. Noch!
Denn auch den Kassen, wie wir alle gerade wieder mal nebenbei erfahren durften, erheben mal wieder den prozentualen Satz der uns vom Brutto abgezogen wird.
Dementsprechend sind die Ausgaben in den vergangenen Jahren wohl etwas höher ausgefallen.

Zur Ruhe kommen – Mit der Massage geht das ganz einfach

Wer unter Verspannungen leidet, Hüftprobleme oder ein Ischialgie hat, weiß wie gut eine Massage, oder eine Massage mit Wärmeanwendung tun kann. Ganz automatisch denken wir bei körperlichen Schmwerzen an eine wohltuende Massage.

Bei seelischen Problemen aber nicht. Das liegt sicherlich auch an der psychopathologie der verschiedenen psychischen Störungen.
Interessanterweise wird die Massage aber gerade in der klinischen Behandlung von Depressionen oder auch Panik- und Angststörungen regelmäßig hinzugezogen. Denn die Massage bringt Menschen zur Ruhe.
Gerade bei depressiven Menschen kann diese Form der Zuwendung genau das richtige sein. Denn durch die Massage werden Nackenverspannungen, Spannungskopfschmerz oder andere somatisierende Störungen gut in den Griff bekommen.

Es ist also eine Form der unterstützenden Therapie!

Deswegen macht es Sinn, diese einfache Form mit ins normale Leben mitzunehmen. Wer sich etwas gutes tut, tut sich etwas gutes. Das ist schon die einfachste Achtsamkeitsübung. Selbst entscheiden was man sich heute mal gönnen möchte ist eine Entscheidung gegen Streß und führ mehr Lebensqualität. Gehen Sie Schwimmen und genießen Sie die schwerelosigkeit! Gehen Sie Walken und genießen Sie die Natur. Gehen Sie Laufen und spüren mal wieder das ausser Atem kommen.

Lassen Sie sich regelmäßig massieren und spüren Sie wie gut es tut wenn die Gedanken einfach fliessen und der Kopf endlich mal wieder zur Ruhe kommt.

Tun Sie sich etwas gutes. Jeden Tag